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MSC Ruhr-Blitz-Bochum e.V im ADAC
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┬á© MSC Ruhr-Blitz Bochum
06.06.2010
Erfolg auf ganzer Linie
Clubmitglieder Hanspeter Strehler und Stefan Aust erzielten beim 24h Rennen in der Eifel auf einem BMW Z4 den Klassensieg in der Klasse SP6
Sechs Autos schickte Dörr Motorsport ins größte Langstreckenrennen der Welt – sechs Autos sahen das Ziel, und neben einem Klassensieg errang das Team weitere Top-Platzierungen im Feld der über 200 Starter.
Winterliches Wetter begleitete die sechs Autos mit ihren Fahrern sowie das gesamte Team von Dörr Motorsport während der Trainingseinsätze zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring und der Nordschleife. Die mehr als 90 Teammitglieder mussten trotz reichlich Arbeit immer wieder zu wärmendem Kaffee statt zu kühlenden Getränken greifen. Zum Start des 38. Internationalen ADAC Zurich 24h-Rennens hatte der Wettergott jedoch ein Einsehen: Die Wolkendecke riss auf, die Sonne kam heraus und dort, wo es windstill war, erreichten die Temperaturen sogar zweistellige Werte.

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Der ganz große Wurf gelang der Besatzung des BMW Z4 Coupé in der Klasse SP6. Aust/Strehler/Posavac/Möller-Sonntag machten vom Start weg richtig Druck auf die Gegner in der Klasse sowie auf alle anderen vor ihnen gestarteten Autos. Nach nur einer Stunde Renndistanz hatten die Vier sogar das große Schwesterauto, den Z4 GT3, überholt. Unaufhaltsam kämpfte sich das Quartett nach vorne und durchpflügte das Feld wie das sprichwörtlich „heiße Messer die Butter“. Einzig Aust unterlief ein kleiner Fehler, als kurzzeitig das ABS aussetzte, er sich verbremste und im Kiesbett strandete. Nach der Bergung steuerte er sofort die Box an, um den Wagen checken zu lassen und gleichzeitig den Fahrerwechsel zu vollführen. Durch diese Aktion rutschte das „kleine“ Coupé leicht zurück, konnte sich aber schon bald wieder fangen, um erneut Jagd auf die Spitze zu machen. Zur Rennhälfte wurden alle Vier schon wieder unter den ersten 30 der Gesamtwertung geführt, vier Stunden vor Schluss lagen sie in Reichweite der Top 20. Auf Rang 21 der Gesamtwertung beendeten sie das Rennen, jedoch mit neun Runden Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Anders ausgedrückt: Gut 1,5 Stunden Vorsprung hatten sich die Vier herausgefahren und bis ins Ziel gerettet.

Text/Bilder: Dörr Motorsport

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17.11.2019

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